In Moskau endete das Allrussische Festspielwettbewerb unter kreativen Amateurgruppen «Wir vertreten die Kultur!», der vom Ministerium für Kultur Russlands und dem Staatlichen Russischen Haus der Volkskunst namens W.D. Polenow im Rahmen der Umsetzung des nationalen Projekts «Kultur» gegründet und durchgeführt wurde.
Der Festivalmarathon vereinte 255 kreative Teams aus ganz Russland. In der Kategorie «Theatergruppen» nahmen 72 Theater teil. Sie inszenierten dramatische, Musik-und Puppenschauspiele nach den Werken von A.P. Tschechow, A.N. Ostrowski, N.W. Gogol und anderer russischer Literaturklassiker.
Den Ergebnissen nach sind 18 Theater aus allen Föderationskreisen in der zweiten Runde. Die Jury verzeichnete niveauvolle Aufführungen in den Sibirischen, Zentralen, Ural-und Wolga-Föderationskreisen. Die Region Pensa wurde vom Theaterstudio «Harlekin» aus der Stadt Saretschnyj vertreten.
Auf der legendären Bühne des Moskauer Theaters «Sowremennik» zeigten die Schülerln von Natalia Kutschischkina einen Auszug aus dem Stück «Strafe ohne Verbrechen» nach den Werken von F. M. Dostojewskij (Regie: N. Kutschischkina, Regie: Olga Trischkina).
Zudem nahmen die Kinder an einem kreativen Treffen mit Viktor Ryshakow, dem künstlerischer Leiter des Moskauer Theaters «Sowremennik», dem Professor an der Schule des Instituts namens W. I. Nemirowitsch-Dantschenko am Moskauer akademischen Tschechow –Theater, teil und sahen sich das Stück «Tauwetter» im Theater «Sowremennik» (Regie: V. Ryshakow) an.
Der Entscheidung der Wettbewerbsjury nach wurde Theaterstudio «Harlekin» Diplomand der I. Grades. Insgesamt wurden die Diplome des ersten Grades von 11 Amateurtheatern aus Regionen von St. Petersburg, Sewastopol, Kemerowo, Woronesch, Tscheljabinsk, Kamtschatka, Krasnodar, der Republik Komi, der Kabardino-Balkarischen Republik, der Republik Udmurtien erhalten.
Die Preisträger wurden Amateurtheater der Regionen von Archangelsk, Irkutsk, Rjasan, Jaroslawl, Chabarowsk, des Autonomen Kreises der Chanten und Mansen – Jugra, Karatschai-Tscherkessiens.
Foto des Ministeriums für Kultur und Tourismus der Region Pensa






