Im Literaturmuseum fand am 31. Juli im Umweltzentrum der Bewegung «Grüne Welle» die erste nach den Quarantänemaßnahmen erweiterte Vorstandssitzung der Regionalabteilung der Russischen Geographischen Gesellschaft (RGG) statt.
Traditionell eröffnete die Veranstaltung Igor Pantjuschow, Vorsitzender der Regionalabteilung der RGG, der sich bei den Versammelten bedankte und die Ergebnisse der Tätigkeit der Abteilung während der restriktiven Maßnahmen im Zusammenhang mit der Pandemie des Coronavirus zusammenfasste.
«Viele Großveranstaltungen haben wir verschoben, aber mehrere online mit beträchtlichem sozialem Effekt durchgeführt. Das waren Jugendfeste, Wettbewerbe, Runde Tische. Kurz vor dem Tag des Sieges nahmen unsere Mitgliederln an der Gedenkwache auf dem Posten Nr. 1 am Ewigen Feuer teil. Außerdem haben wir schon geführt und führen eine groß angelegte ökologisch-pädagogische und wissenschaftliche Tätigkeit – die Feldsaison von Forschungsreisen, Presse-Touren, Wachrundgängen der Grünen innerhalb der Tätigkeit der Bewegung «Grüne Welle» hat begonnen, der Klub «Grüner Meridian» arbeitet mit Vertreterln der älteren Generation aktiv», bemerkte I. Pantjuschow.
Er erwähnte die Wichtigkeit der Unterstützung von sich in Selbstisolierung befindenden Retnerln, das am RGG-Stammsitz gegründete Zentrum der sozialen Überwachung, dank dem Hilfe Hunderten von Rentnerln geleistet wurde.
Noch auf der Tagesordnung – die Durchführung von Veranstaltungen zur Feier des 175-jährigen Jubiläums der Gründung der Russischen Geographischen Gesellschaft und die Hauptversammlung der Abteilung, dem kommenden XVI. Kongress der RGG gewidmet.
Fotos von Alexej Setkin






