Das IV. Interregionale Forum „InnoMed-2017“ ist im Technologiepark „Ramejew“ am Donnerstag, dem 13. April 2017 geöffnet.
Der Gouverneur Iwan Beloserzew und der stellvertretende Minister der Industrie und des Handels der Russischen Föderation Sergej Zyb haben zuerst die Produktionslinien der Unternehmensgruppe „MedIng“ und insbesondere die Produktion der medizinischen Stents besichtigt, und haben das Niveau der Technologien bei der Herstellung der medizinischen Erzeugnisse im Penzaer Gebiet bewertet.
Nach den Worten des stellvertretenden Ministers, solche Unternehmen gewährleisten heute die Realisierung der Anordnung der russischen Regierung über den Importersatz der biomedizinischen Produkte und erfüllen die wichtigen sozialen Aufgaben.
In der Ausstellung der medizinischen und der Pharmaindustrie haben 18 Unternehmen aus 10 Subjekten der Russischen Föderation (Moskau, Sankt Petersburg, Smolensker, Nowosibirisker, Wolgograder, Tuler, Moskauer, Saratower Gebiete, Region Perm, Region Krasnodar und der Republik Tatarstan) ihre Produkte demonstriert.
Das Penzaer Gebiet hat mehr als 40 innovative Projekte in der Sphäre der Medizin, des Gesundheitswesens, der Biotechnologien und des medizinischen Gerätebaues vorgestellt. Iwan Beloserzew und Sergej Zyb haben die Pavillons der Unternehmensgruppe „MedIng“, des Penzaer Institutes der ärztlichen Fort- und Weiterbildung, der Penzaer staatlichen Universität und der Penzaer staatlichen technologischen Universität, sowie der russischen und ausländischen medizinischen Produktionsunternehmen besucht.
Die Produktion der Penzaer staatlichen Universität dem stellvertretenden Minister der Föderation vorstellend, hat der Chef der Penzaer Region enge Verbindung der Gelehrten-Hersteller mit den Produktionsarbeitern betont.
„Sie sehen, dass das Potential des Penzaer Gebiets in der Sphäre der biomedizinischen Technologien hoch ist“, hat Iwan Beloserzew betont, den stellvertretenden Minister während der Besichtigung der Produkte der lokalen Produzenten ansprechend.
„Wir haben Fachkräfte, Möglichkeiten für Entwicklung, Produktion und Realisierung der neuen Arten der medizinischen Produkte. Natürlich brauchen wir die föderale Unterstützung, wir sind beabsichtigt, diese Sphäre auf der Penzaer Erde weiter zu entwickeln“, hat der Gouverneur erklärt.
Seinerseits hat Sergej Zyb dem Chef der Region weitere Unterstützung den Unternehmen des Penzaer biomedizinischen Clusters vom föderalen Ministerium versichert.





