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Andrej Burlakow hat an der Allrussischen Beratung unter dem Vorsitz vom Landwirtschaftsminister Russlands Alexander Tkachjow teilgenommen

11.09.2017 18:47 (Опубликовано)

 Der Landwirtschaftsminister des Penzaer Gebiets Andrej Burlakow hat an der Allrussischen Beratung nach der Entwicklung der Gärtnerei teilgenommen, die im Wolgograder Gebiet im Unternehmen „Sadi Pridonja“ am 25. August 2017 stattgefunden hat.

Die Ausfahrtsveranstaltung hat der Landwirtschaftsminister der Russischen Föderation Alexander Tkachjow geleitet. An der Beratung haben der Vorsitzende des Komitees der Staatsduma der Russischen Föderation in den landwirtschaftlichen Fragen Wladimir Kaschin, die Chefs der regionalen Organe des Agrar-Industrie-Komplexes der Russischen Föderation, die Chefs der Fachgesellschaften, der Assoziationen und der Forschungsinstitute teilgenommen.

Nach den Informationen des Presseamtes des föderalen landwirtschaftlichen Amtes, hat man in der Beratung bemerkt, dass sich der Zustand der einheimischen Gärtnerei heute im Stadium des intensiven Aufstiegs befindet. Die Arbeit in dieser Richtung zu fördern, gelang es dank der Staatsunterstützung der Grundsteinlegung der Gärten. Nur 2015-2016 hat das Landwirtschaftsministerium Russlands die Subventionierung in diese Richtung fast 5-mal vergrößert.

„Dank der Anwendung der intensiven Technologien der Gärtnerei bekommt man im Süden Russlands bis zu 80 Tonnen Früchte von jedem Hektar. Es nehmen auch die Tempos der Grundsteinlegung der Gärten zu: in drei letzten Jahren ist die Fläche der Grundsteinlegung 1,5-mal gewachsen (von 9,3 Tausend 2013 bis zu 15 Tausend Hektare 2016). Infolge hat die Produktionssteigerung der Früchte fast 15 % gebildet. Das sind sehr gute Kennziffer“, hat Alexander Tkachjow erzählt.

Der Minister hat auch bemerkt, dass für den Ersatz der Importfrüchte durch einheimische muss man die erreichten Tempos der Grundsteinlegung der Gärten aufsparen. Nach den Prognosen für dieses Jahr wird die Gesamtfläche der Gärten auf 7-10 % bis zu 15,6 Tausend Hektare zunehmen.

Zum Thema der staatlichen Unterstützung der Gärtnerei zurückkehrend, hat Alexander Tkachjow die Notwendigkeit der Entwicklung der einheimischen Pflanzenschulen erwähnt. Heute sind die Sonderkredite von der Regierung für diese Ziele geplant und die Kostenerstattung 20 % für die Bildung der Pflanzenschulen nach der Produktion des qualitativen Setzmaterials vorgesehen. Dabei hat der Minister mitgeteilt, dass das landwirtschaftliche Amt die Möglichkeit der Erhöhung der Kompensation bis zu 30 % betrachtet. Außerdem können die Mittel bis zu 200 Tausend Rubel auf 1 Hektar der Pflanzenschulen im Rahmen der einheitlichen Unterstützung vorgesehen werden. Die konkrete Summe hängt von der Region ab.

Der Landwirtschaftsminister der Russischen Föderation hat an die Notwendigkeit der Erweiterung der Flächen der Obstspeicher erinnert. So Alexander Tkachjow, zurzeit gibt es etwa 200 Obstspeicher mit der Kapazität 300 Tausend Tonnen.

„Diese Aufbewahrungsorte decken nur 10-15 % unserer Bedürfnisse ab. Die Gärtner und Investoren verstehen die Risiken und verkaufen die Ernte sehr billig. Es wird nur in diesem Jahr entsprechend den Projekten der Investoren geplant, die Kapazität der Obstspeicher auf 280 Tausend Tonnen zu vergrößern. Der Staat ist bereit, bis zu 20 % der Kosten zu ersetzen“, hat der Chef des Landwirtschaftsministeriums mitgeteilt.

Wenn wir 2020-2023 die Ernte von den versetzten heute Gärten bekommen werden, kann das Problem des Mangels der Obstspeicher die Gärtner beschädigen.

„In den nächsten 3 Jahren muss man die Aufbewahrungsorte mit der Kapazität bis zu 2 Mio. Tonnen aufbauen“, hat der Chef des Landwirtschaftsministeriums Russlands die perspektivische Aufgabe bezeichnet.

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