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91 Zentner je Hektar ist eine gute Kennziffer des Ernteertrags im Penzaer Gebiet, so Iwan Beloserzew

1.09.2017 12:07 (Опубликовано)

 Der Gouverneur hat eine der führenden Wirtschaften der Region – Kommanditgesellschaft namens Dimitrow im Belinskij Bezirk am Dienstag, dem 22. August 2017 besucht.

Der agroindustrielle Betrieb unter Leitung von Pjotr Stepanjuk spezialisiert sich auf der Züchtung der Korn-, technischen und Futterkulturen, entwickelt die Milchviehzucht. Der Betrieb benutzt verschiedene Arten der staatlichen Unterstützung.

2017 ist die Saatfläche 5910 Hektare, der Anbau der landwirtschaftlichen Kulturen wird mit Hilfe der hochproduktiven Technik gemacht.

Die Kommanditgesellschaft namens Dimitrow ist eines der ersten in der Region Unternehmen, das die ressourcensparenden Technologien der Züchtung der landwirtschaftlichen Kulturen zu verwenden begann. In den letzten Jahren ist der Ernteertrag von Getreide und Körnerleguminosen in der Wirtschaft gewachsen, bis zu 64,2 Z/Hektare im Jahre 2016.

Bis zum 21. August d. J. sind in der Wirtschaft 1500 Hektare der Getreide und Körnerleguminosen eingebracht, das sind 49 % vom allgemeinen Umfang, man hat 10,2 Tausend Tonnen des Korngutes gedroschen. Es sind der Winterweizen, die Gerste und die Erbse geerntet.

Jährlich werden das ganze Kollektiv der Kommanditgesellschaft namens Dimitrow und die Arbeiter der Pflanzen- und Viehzucht dieses Betriebs nach den Ergebnissen der Bezirks- und regionalen Wettbewerbe des Agrar-Industrie-Komplexes als die Besten erklärt.

Der Chef des Penzaer Gebiets hat den gezüchteten Weizen bewertet, hat den traditionell hohen Ernteertrag bemerkt, nach dem in der Gesellschaft namens Dimitrow streben.

„Pjotr Andrejewitsch Stepanjuk war der Beste in der Pflanzenzucht auf der Penzaer Erde im vorigen Jahr. In diesem Jahr, ungeachtet der komplizierten Wetterbedingungen des Anfanges der Saison, bestätigt er die hohen Kennziffern der Erntekampagne 2016“, hat der Chef der exekutiven Gewalt der Region erklärt.

„91 Zentner je Hektar ist eine gute Kennziffer des Ernteertrags im Penzaer Gebiet“, hat er betont.

Iwan Beloserzew hat darüber mitgeteilt, dass heute dank der harten Arbeit der Penzaer Agrarier in der Region die ausgezeichnete Ernte wie winter-, als auch des Sommerweizens bekommen ist.

„Die Züchter, die mit den professionellen Technologien arbeiten, benutzen moderne Technik, das qualitative Saatmaterial, beschäftigen sich mit der Nachdüngung und der Bearbeitung der Pflanzen, bekommen gute Ernte“, hat der Chef des Subjektes der Föderation erklärt.

„In den 2 letzten Jahren ernten viele landwirtschaftliche Produzenten, die früher 18-20 Zentner je Hektar bekamen, infolge unserer gemeinsam Arbeit, bekommen 40 Zentner je Hektar heute. Für sie ist das eine Errungenschaft und ein Sieg“, hat er berichtet.

Der Chef der regionalen exekutiven Gewalt hat darauf akzentuiert, dass es im Penzaer Gebiet gute Perspektive für die Entwicklung der Landwirtschaft gibt.

„Nicht alle Reserven haben wir noch benutzt um das Niveau des Betriebs von Pjotr Stepanjuk und anderen führender Agrariern zu erreichen. Man muss weiterarbeiten“, hat Iwan Beloserzew gezielt.

„Zum Beispiel, Pjotr Andrejewitsch fing an, den Hochtechnologiekomplex für die Eintragung der Dünger zu verwenden. Während andere bezweifelten und zählten, hat er riskiert, hat solche Technik erworben. Und heute gibt es die bedeutenden Resultate“, hat er ergänzt.

Am Ende des Besuches in die führende Wirtschaft hat der Gouverneur die Bedingungen der Arbeit persönlich geprüft, die Fahrt hinter der Steuertafel der Vollerntemaschine begangen. 

„Die Technik entwickelt sich heute, die Kabine ist komfortabel, es ist ideal sauber, es gibt eine Klimaanlage, man kann im weißen Hemd arbeiten“, hat er von den Eindrücken mit den Vertretern der Massenmedien mitgeteilt.

„Du bekommst Spaß von der Teilnahme am Prozess der Ernteeinbringung“, resümierte der Chef der Region.

 

Er hat auch daran erinnert, dass die positive Erfahrung der Züchter während der nächsten ausbildenden Seminare verwendet sein wird, die es geplant wird, nach der Ernteeinbringung wieder zu leiten.

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